Im Bereich der katholischen Theologie werden eine Vielzahl von Veranstaltungen und Tagungen durchgeführt. Dazu bieten wir Ihnen an dieser Stelle eine Datenbank, die laufend direkt von den Institutionen der Katholischen Theologie ergänzt wird.

Sie haben in dieser Datenbank die Möglichkeit der Volltextsuche.

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„Suchet den Frieden!“ Kriegserfahrungen, Friedensutopien und Schritte zur Gewaltüberwindung im Christentum
Veranstaltungsdatum:
19.10.2017 - 25.1.2018

Ort:
Hörsaal KTh II, Katholisch-Theologische Fakultät, Johannisstr. 8-10, 48143 Münster

Veranstalter:
Katholisch-Theologische Fakultät Münster
Prof.in Dr. Marianne Heimbach-Steins
Prof. Dr. Johannes Schnocks
Prof. Dr. Thomas Bremer
Prof. Dr. Thomas Schüller


Veranstaltungslink

Call for papers:
Kurzdarstellung:

An der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster findet im Wintersemester 2017/2018 eine Ringvorlesung statt zum Thema: „‘Suchet den Frieden!‘ Kriegserfahrungen, Friedensutopien und Schritte zur Gewaltüberwindung im Christentum“.

Die Ringvorlesung wurde von Prof.in Dr. Marianne Heimbach-Steins, Prof. Dr. Johannes Schnocks, Prof. Dr.  Thomas Bremer und Prof. Dr. Thomas Schüller konzipiert, um die Friedensthematik im Vorfeld des Katholikentages 2018 von Seiten der Fakultät vorzubereiten. „Wir möchten unseren Studierenden und allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich auch wissenschaftlich mit diesem wichtigen Thema auseinander zu setzen. In der Vorlesung werden zunächst sehr unterschiedliche Kriegserfahrungen vorgestellt, dann wird es um theologische Konzepte gehen, die der gewaltvollen Realität die Möglichkeit des Friedens entgegenhalten. In einem dritten Schritt geht es um Handlungsmöglichkeiten, wie aus kirchlicher und gesellschaftlicher Perspektive Wege zum Frieden gebahnt werden können“, erklärt Schnocks.

I. Kriegserfahrungen
19.10.2017
Ein Zusammenbruch groß wie das Meer. Die Klagelieder als literarische Inszenierung einer Katastrophe und ihrer Verarbeitung
Prof. Dr. Christian Frevel, Bochum

26.10.2017
Welcher Frieden? Wessen Frieden? Zum Formwandel des Friedens im 20. und 21. Jahrhundert
Prof. Dr. Thorsten Bonacker, Marburg

02.11.2017
Die katholische Kirche zwischen Unterstützung von Diktaturen und Verteidigung der Menschenrechte in Lateinamerika (Argentinien/Chile in den 1970er-1980er Jahren)
Prof. Dr. Silke Hensel, Münster

09.11.2017
„…weniger gebetet, aber heißer als je“. Katholiken im Ersten Weltkrieg (1914–1918)
Prof. Dr. Andreas Holzem, Tübingen

 

II. Gegenkonzepte und Utopien
16.11.2017
„Und Gast sein wird der Wolf beim Lamm“ (Jes 11,6). Friedensutopien im AT
Prof. Dr. Johannes Schnocks, Münster

23.11.2017
Frieden – „ein Gut, das fortwährend errungen werden muss“ (P. Franziskus). Ethische Grundlinien der neueren katholischen Friedenslehre
Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins, Münster

30.11.2017
Von der humanitären Intervention zur Responsibility to Protect – und jetzt?
Prof. Dr. Christian Walter, München

07.12.2017
"Selig sind die Friedfertigen". Der radikale Pazifismus der Täufer und Neutäufer in Geschichte und Gegenwart
Prof. Dr. Marco Hofheinz, Hannover

 

III. Schritte zur Gewaltüberwindung
14.12.2017
Pax Christi: Experiences and dilemmas on the international level
Generalsekretär a.D. Etienne de Jonghe, Pax Christi international

11.1.2018
Frieden als Zivilisierungsprojekt
Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Senghaas, Bremen

18.1.2018
Militärseelsorge heute
Prof. Dr. Thomas R. Elßner, Militärbischofsamt Berlin

25.1.2018
Ökumene als Friedensprojekt
Prof. Dr. Heinz-Günther Stobbe, Siegen/Münster

Referenten:
Prof. Dr. Frevel
Prof. Dr. Bonacker
Prof.in Dr. Hensel
Prof. Dr. Holzem
Prof. Dr. Schnocks
Prof.in Dr. Heimbach-Steins
Prof. Dr. Walter
Prof. Dr. Hofheinz
Generalsekretär a. D. de Jonghe
Prof. Dr. Dr. h.c. Senghaas
Prof. Dr. Elßner
Prod. Dr. Stobbe
Figuren des Unaussprechlichen - Gastvortrag von Marion Poschmann im Rahmen der Poetikdozentur "Literatur und Religion"
Veranstaltungsdatum:
16.1.2018

Ort:
Hörsaal 47, Universitätsring 1, 1010 Wien

Veranstalter:
Katholisch-Theologische Fakultät
Fachbereich Dogmatik und Dogmengeschichte
Institut für Systematische Theologie und Ethik


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Kurzdarstellung:

Weitere Termine der Poetikdozentur:

17.04.2018: "Kunst und Religion - Ziehkinder der Vorstellungswelt" von Hartmut Lange
22.05.2018: "Ist die Vielfalt der Regionen ein Gottesbeweis? Der Weltensammler als spiritueller Grenzgänger" von Ilija Trojanov
Juni 2018: Barbara Frischmuth

Referenten:
Marion Poschmann
Ringvorlesung: Diesseite und Jenseits des Menschen - Humanismus im Wandel
Veranstaltungsdatum:
17.1.2018

Ort:
Goethe-Universität, Campus Westend, Hörsaalzentrum, Raum 10

Veranstalter:
Joachim Valentin
für das Haus am Dom

Ansgar Wucherpfennig SJ
für die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen

Günther Wassilowsky
für den Fachbereich Katholische Theologie an der Goethe-Universität Frankfurt


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Kurzdarstellung:

Im Jahr des Reformationsgedenkens kommen die vielfältigen Erneuerungsbewegungen, die auch in der „alten Kirche“ ab dem späten Mittelalter stattgefunden haben, nicht selten zu kurz. Im Wesentlichen ist hier der Humanismus zu nennen, der aus den Quellen der Antike eine breite historische und philosophische Bildung propagierte, ohne den herrschenden katholischen Glauben fundamental in Frage zu stellen. Kunst und Kultur der Renaissance, aber auch der spirituelle und pädagogische Aufbruch des Jesuitenordens sind hier unter anderem zu nennen. Darüber hinaus beansprucht der so zum Topos gewordene Humanismus, mit der Entwicklung der Menschenrechte eine eigene aufgeklärte Weltanschauung darzustellen.

Und heute? Philosophie und Naturwissenschaften glauben den Menschen im Mittelpunkt der Welt für überwunden, sprechen von Post- oder Transhumanismus. Wie geht es weiter mit dem von den Humanisten entdeckten Menschen? Wie mit dem christlich-humanistischen Menschenbild? Die zweite Ringvorlesung dreier katholischer Bildungsinstitutionen in Frankfurt am Main geht diesen Fragen nach.

Referenten:
Prof. Dr. Dirk Ansorge, Frankfurt
Paderborner Symposium zu pastoralen Lehr-Lern-Prozessen
Veranstaltungsdatum:
31.1. - 1.2.2018

Ort:
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Abteilung Paderborn

Veranstalter:
Fachbereich Theologie der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Paderborn
Theologie im Fernkurs, Würzburg


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Kurzdarstellung:

Fit für’s Praktikum?

Herausforderung Praxis und Praxisbegleitung im Präsenz- und Fernstudium

Wen und was braucht es für die in das Studium der Religionspädagogik bzw. einer anwendungsorientierten Theologie eingebetteten Praktika und Studienprojekte? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 2. Paderborner Symposiums für pastorale Lehr-Lern-Prozesse, das im Hinblick auf den für das Wintersemester 2018/2019 vorgesehenen Start des Fernstudiengangs „Religionspädagogik B.A.“ dieses Mal in Kooperation mit dem Würzburger Team von Theologie in Fernkurs durchgeführt wird.

Referenten:
Prof. Dr. Kai G. Sander (KatHO NRW)
Dr. Thomas Franz (Theologie im Fernkurs, Würzburg)
Prof. Dr. Ulrich Feeser-Lichterfeld (KatHO NRW)
Prof. Dr. Jan Woppowa (Universität Paderborn)
Elisabeth Vanderheiden (Katholische Erwachsenen-bildung Rheinland-Pfalz)
Ringvorlesung: Diesseite und Jenseits des Menschen - Humanismus im Wandel
Veranstaltungsdatum:
7.2.2018

Ort:
Haus am Dom

Veranstalter:
Joachim Valentin
für das Haus am Dom

Ansgar Wucherpfennig SJ
für die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen

Günther Wassilowsky
für den Fachbereich Katholische Theologie an der Goethe-Universität Frankfurt


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Call for papers:
Kurzdarstellung:

Im Jahr des Reformationsgedenkens kommen die vielfältigen Erneuerungsbewegungen, die auch in der „alten Kirche“ ab dem späten Mittelalter stattgefunden haben, nicht selten zu kurz. Im Wesentlichen ist hier der Humanismus zu nennen, der aus den Quellen der Antike eine breite historische und philosophische Bildung propagierte, ohne den herrschenden katholischen Glauben fundamental in Frage zu stellen. Kunst und Kultur der Renaissance, aber auch der spirituelle und pädagogische Aufbruch des Jesuitenordens sind hier unter anderem zu nennen. Darüber hinaus beansprucht der so zum Topos gewordene Humanismus, mit der Entwicklung der Menschenrechte eine eigene aufgeklärte Weltanschauung darzustellen.

Und heute? Philosophie und Naturwissenschaften glauben den Menschen im Mittelpunkt der Welt für überwunden, sprechen von Post- oder Transhumanismus. Wie geht es weiter mit dem von den Humanisten entdeckten Menschen? Wie mit dem christlich-humanistischen Menschenbild? Die zweite Ringvorlesung dreier katholischer Bildungsinstitutionen in Frankfurt am Main geht diesen Fragen nach.

Referenten:
Prof. Dr. Thomas M. Schmidt, Frankfurt / N.N.
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