Im Bereich der katholischen Theologie werden eine Vielzahl von Veranstaltungen und Tagungen durchgeführt. Dazu bieten wir Ihnen an dieser Stelle eine Datenbank, die laufend direkt von den Institutionen der Katholischen Theologie ergänzt wird.

Sie haben in dieser Datenbank die Möglichkeit der Volltextsuche.



Griechisch-Intensivkurs
Veranstaltungsdatum:
3.8. - 2.10.2020

Ort:
Frankfurt am Main

Veranstalter:
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen

Veranstaltungslink

Call for papers:
Kurzdarstellung:

Ziel des Kurses ist die Erlangung der Fähigkeit zur Übersetzung der Texte aus der Heiligen Schrift und ihrer Umwelt, besonders aus dem Neuen Testament. Die Fülle des in kurzer Zeit zu bearbei­tenden Stoffes macht es erforder­lich, bis zum Kursbeginn die traditionelle grammatische Terminologie und die griechischen Buchstaben zu beherrschen.

Kurstermine und Ablauf
03. August bis 25. September 2020

03.08. – 28.08.2020     1. Unterrichtseinheit
31.08. – 04.09.2020     Selbststudium
07.09. – 25.09.2020     2. Unterrichtseinheit

Kursgebühr: 450 EUR

Prüfungstermine
Schriftliche Prüfung:  Montag, 28. September 2020
Mündliche Prüfung:   Freitag, 02. Oktober 2020

Prüfungsgebühr: 65 EUR

Referenten:
Latein-Intensivkurs
Veranstaltungsdatum:
3.8. - 5.10.2020

Ort:
Frankfurt am Main

Veranstalter:
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen

Veranstaltungslink

Call for papers:
Kurzdarstellung:

Nach Erlernen der Formen- und Satzlehre sowie einer Einführung in die Methodik der Übersetzung lateinischer Texte werden vornehm­lich ausge­wählte prüfungs­relevante Prosatexte aus der „Goldenen“ und „Silbernen“ Latinität (z.B. Cicero, Sallust, Seneca) sowie Texte aus der Tradition der Kir­che (z.B. Augustinus, Lactantius, Thomas von Aquin, Konzilstexte) behandelt.

Kurstermine und Ablauf
03. August bis 25. September 2020

03.08. – 21.08.2020     1. Unterrichtseinheit (Basiskurs und
                                  Hinführung zur Originallektüre)
24.08. – 04.09.2020     Selbststudium auf der Grundlage von
                                  Kursmaterialien
07.09. – 25.09.2020     2. Unterrichtseinheit (Vertiefung der
                                  Grammatikkenntnisse mit
                                  Originaltexten, Training für die
                                  schriftliche und mündliche Prüfung)

Kursgebühr: 450 EUR

Prüfungstermine:

Hochschulprüfung Sankt Georgen
Schriftliche Prüfung:       Mi 30.09.2020
Mündliche Prüfungen:     Mo 05.10.2020 (ggf. auch
                                    Di 06.10.2020)

Staatliche Prüfung in Hessen
in der Regel in der vorletzten oder letzten Septemberwoche

Prüfungsgebühr

Für die Hochschulprüfung Sankt Georgen: 65 EUR

Für die staatliche Prüfung: gemäß der Verwaltungskosten-ordnung für den Geschäftsbereich des hessischen Kultus-ministeriums vom 11.12.2001 in der jeweiligen Fassung

Referenten:
Glaube zwischen Dogma und Erfahrung- Fachtagung des Alois Kardinal Grillmeier-Instituts
Veranstaltungsdatum:
8. - 10.10.2020

Ort:
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen Frankfurt am Main

Veranstalter:
Alois-Kardinal-Grillmeier-Institut für Dogmengeschichte, Ökumene und interreligiösen Dialog, Frankfurt

Veranstaltungslink

Call for papers:
Kurzdarstellung:

Die Glaubwürdigkeit religiös fundierter Argumente wird gegenwärtig häufig auf persönliche Authentizität zurückgeführt. Damit erhalten sowohl die unmittelbare Erfahrung als auch die unvertretbare Individualität der einzelnen Glaubenden faktisch eine religiöse Normativität. 
 
Diese Position trifft auf ein christliches Offenbarungs- und Überlieferungsverständnis, dem der Rückbezug auf fundierende Texte sowie die geschichtliche Verortung und Entfaltung des Glaubens konstitutiv eingeschrieben sind.
 
Die mit diesen Überlegungen angedeuteten Spannungen zwischen geschichtlicher Autorität und Erfahrung, zwischen Text und Ereignis, werden im Rahmen der ersten wissenschaftlichen Tagung des Frankfurter Alois Kardinal Grillmeier-Instituts in der Hochschule Sankt Georgen diskutiert.
 
Während die Forschungen von Grillmeier den dogmengeschichtlichen Ausgangspunkt der Frage signalisieren, loten die Vorträge und Diskussionen im Rahmen der Fachtagung die sich von daher eröffnenden Perspektiven im Zusammenspiel von Text, Geschichte und Erfahrung aus. Aus welchen normativen Quellen schöpfen der christliche Glaube und die ihn reflektierende systematische Theologie?
 
Auch die interreligiösen Dimensionen des Themas kommen zur Sprache. Welche Normativität kommt Texten einerseits und der religiösen Erfahrung andererseits in Judentum, Christentum, Islam und Buddhismus zu? Wie verhalten sich in den Religionen spirituelle Erfahrung und geschichtliche Offenbarung zueinander? 
 
Die Tagung richtet sich an Fachleute und alle an der Thematik Interessierten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Programmflyer

Prof. Dr. Ansgar Wucherpfennig SJ,  Hochschulrektor 
Prof. Dr. Dirk Ansorge,  Leiter des Alois Kardinal Grillmeier-Instituts

Referenten:
Prof. DDr. Thomas Böhm, Freiburg/Breisgau
Prof. Dr. Susanne Talabardon, Bamberg
Prof. Dr. Ömer Özsoy, Frankfurt/Main
JProf. Dr. Tobias Specker SJ, Sankt Georgen
Prof. Dr. Peter Zimmerling, Leipzig
Prof. Dr. Klaus Vechtel SJ, Sankt Georgen
Dr. Karsten Schmidt, Frankfurt/Main
Dr. Alexander Löffler SJ, Sankt Georgen
Prof. Dr. Saskia Wendel, Köln
Dr. Bernhard Knorn SJ, Sankt Georgen
Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn, Köln
Call for Papers - Ansichten und Ausblicke. Cusanus-Rezeption und Cusanus-Bilder vom 19. bis zum 21. Jahrhundert
Veranstaltungsdatum:
10. - 12.12.2020

Ort:
Institut für Cusanus-Forschung an der Universität und Theologischen Fakultät Trier

Veranstalter:
Institut für Cusanus-Forschung an der Universität und Theologischen Fakultät Trier

Veranstaltungslink

Call for papers:
31.01.2020
Kurzdarstellung:

to the english Version

Ansichten und Ausblicke.

Cusanus-Rezeption und Cusanus-Bilder vom 19. bis zum 21. Jahrhundert

Call for papers

Humanist, Vordenker der Neuzeit, Vorläufer der Reformation, „des Papstes Herkules wider die Deutschen“ (Johannes Kymeus 1538), Friedensstifter zwischen Religionen und Konfessionen, starrsinniger Kirchenfürst, Universalgelehrter – zahlreich und gegensätzlich sind die Bilder, die in den vergangenen Jahrhunderten von Nikolaus von Kues gezeichnet wurden. Jede Epoche der Rezeption dieses Kirchenpolitikers und Gelehrten findet und erfindet neue Cusanus-Bilder, die oft mehr über ihre Zeit aussagen als über Cusanus. Dies gilt besonders für das 19. und 20. Jahrhundert, in denen die Rezeption durch die zunehmende Bekanntheit des Autors und die verbesserte Editionslage umfangreicher wird und vielgestaltigen Mustern folgt. Je nach den Motiven der Rezeption samt ihren Voraussetzungen in Quellenkenntnis und -interpretation sowie der methodischen und inhaltlichen Ausrichtung der Rezipienten entsteht ein je spezifisches oder charakteristisches Cusanus-Bild. Dies gilt für die breit aufgefächerte Cusanus-Rezeption in verschiedensten Bereichen, die als solche berücksichtigt werden sollen:

  • die wissenschaftliche Rezeption in Philosophie, Theologie, Geschichtswissenschaft und Naturwissenschaften,
  • die Rezeption in Literatur und Kunst,
  • die Rolle in der Politik des 19. bis 21. Jahrhunderts,
  • Cusanus-Bilder in der Gesellschaft, die sich in seiner Popularisierung bis zum Personenkult äußern, die Prägung von politisch motivierten Schlagworten, aber auch Cusanus-Bilder einzelner Institutionen der Wissenschaft, des Verlagswesens sowie der Cusanus-Gesellschaften.

Aus dieser Analyse des Verhältnisses von Rezeption und Bild zu gewinnende Einsichten sollen dazu verhelfen, in die Zukunft zu denken und zu fragen: Welche Cusanus-Rezeption braucht das 21. Jahrhundert? Welche neuen, zeitgemäßen Cusanus-Bilder und Aufgaben für die Cusanus-Forschung ergeben sich möglicherweise daraus?

Verschiedenste Ansichten, als Wahrnehmungen oder Meinungen, aber auch Ausblicke in die künftigen Aufgaben sollen den Rahmen einer Tagung bilden, die das Institut für Cusanus-Forschung an der Universität und Theologischen Fakultät Trier (https://cusanus-institut.de) vom 10.-12. Dezember 2020 in Trier ausrichten wird. Wir freuen uns über Themenvorschläge mit einem etwa einseitigen Abstract auf Deutsch oder Englisch. Bitte senden Sie diese bis zum 31.01.2020 an Frau Alexandra Geissler M.A. (geissler@uni-trier.de).

Views and perspectives.

Reception and images of Cusanus from the 19th to the 21st century

Call for papers

Humanist, mastermind of the modern age, forerunner of the Reformation, „the Pope's Hercules against the Germans“ (Johannes Kymeus 1538), peacemaker between religions and denominations, stubborn prince of church, universal scholar - numerous and contradictory are the images that in the past centuries were drawn of Nicholas of Cusa. Every epoch of the reception of this church politician and scholar finds and invents new images of Cusanus, which often tell more about their time than about Cusanus. This is especially true for the 19th and 20th centuries, in which the author's increasing popularity and improved edition situation make the reception more extensive and follow various patterns. Depending on the motifs of the reception and its prerequisites in source knowledge and interpretation as well as the methodological and content orientation of the recipients, a specific or characteristic image of Cusanus is created. This applies to a wide-ranging reception of Cusanus in various areas to be considered as such:

  • the scientific reception in philosophy, theology, history and science,
  • the reception in literature and art,
  • the role in the politics of the 19th to 21st centuries,
  • the images of Cusanus in society, which express themselves in popularization up to the cult of personality, the shaping of politically motivated slogans, but also Cusanus images in the individual institutions of science, media and the Cusanus societies.

Insights to be gained from this analysis of the relationship between reception and image are intended to help us to think about the future and to ask: What Cusanus reception does the 21st century need? What kind of new, contemporary images of Cusanus and tasks for Cusanus research might result from this?

A wide variety of views, as perceptions or opinions, but also outlooks into the future tasks will form the framework of a conference, that will be hosted by the ‘Institute for Cusanus Research at the University and Theological Faculty of Trier (https://cusanus-institut.de) from 10-12 December 2020 in Trier. We are looking forward to receive suggestions for topics with a one-page abstract in German or English. Please send them to Mrs. Alexandra Geissler M.A. until 31.01.2020. (geissler@uni-trier.de).

 

 

Referenten:
N.N.