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Professur für Moraltheologie ()
Institution:
Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck

Bewerbungsfrist:
30.09.2020
Anforderungen:

Am Institut für Systematische Theologie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist die Stelle einer/eines

UNIVERSITÄTSPROFESSORIN/UNIVERSITÄTSPROFESSORS
FÜR MORALTHEOLOGIE

gemäß § 98 UG 2002 ab 1. Oktober 2021 zu besetzen. Das privatrechtliche Arbeitsverhältnis auf Basis des Angestelltengesetzes wird mit der Universität unbefristet eingegangen. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 100%.

AUFGABEN

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber vertritt das Fach Moraltheologie in seinem gesamten Umfang in Forschung und Lehre. Sie/Er soll an der Weiterentwicklung des universitären Forschungszentrums „Religion-Gewalt-Kommunikation-Weltordnung (RGKW)“ mitarbeiten. Zur Stärkung des für die Fakultät charakteristischen Schwerpunktes in systematischer Theologie und Philosophie wird erwartet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber anschlussfähig an diese Schwerpunktsetzung der Fakultät (insbesondere dem „Innsbruck Center for Philosophy of Religion“) ist. Ein persönlicher Forschungsschwerpunkt im Bereich dieser Schwerpunktsetzung ist ebenso erwünscht wie die Kooperation mit den anderen Fächern an der Fakultät.

Eine Zusammenarbeit mit dem interfakultären Forschungsschwerpunkt der Universität Innsbruck „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“ ist erwünscht. Die Mitarbeit an einem der an der Katholisch-Theologischen Fakultät angesiedelten Doktoratskollegs wird erwartet.

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber ist auch für die Betreuung des Faches „Spirituelle Theologie“ in Forschung und Lehre zuständig.

Die Lehre umfasst die Betreuung des Faches Moraltheologie in allen an der Fakultät angesiedelten theologischen Studienrichtungen (Diplomstudium Kath. Fachtheologie, BA und MA Katholische Religionspädagogik, BA und MA Lehramt Sekundarstufe Unterrichtsfach Katholische Religion, Doktoratsstudium Kath. Theologie, PhD-Programm Katholisch-Theologische Fakultät).

Die Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung wird vorausgesetzt.

ANSTELLUNGSERFORDERNISSE

  • eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung;
  • Doktorat in katholischer Theologie;
  • einschlägige Lehrbefugnis (Habilitation) oder eine gleichwertige Befähigung;
  • qualitativ hervorragende fachspezifische Publikationen in renommierten Verlagen und führenden Fachzeitschriften;
  • Einbindung in die internationale Forschung;
  • interdisziplinäres Arbeiten mit angrenzenden Disziplinen;
  • didaktische Fähigkeiten;
  • Erfahrung in der Einwerbung von Forschungsmitteln;
  • Qualifikation zur Führungskraft;
  • Sozialkompetenz.

Bewerbungen müssen bis spätestens

30. September 2020

an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Fakultäten-Servicestelle, Standort Karl-Rahner-Platz 3, A-6020 Innsbruck (fss-karlrahnerplatz@uibk.ac.at) jedenfalls in digitaler Form, optional auch in Papierform, eingelangt sein.

Bei Bewerbungen ist Artikel V § 1 des Konkordates zwischen dem Heiligen Stuhl und der Republik Österreich vom 5. Juni 1933 (BGBl. II Nr. 2 von 1934 sowie § 38 Abs. 1 UG 2002) zu beachten. Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauen­anteiles an und lädt deshalb qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein. Frauen werden bei glei­cher Qualifikation vorrangig aufgenommen. § 35 Abs. 4 Frauenförderungsplan der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (vorrangige Aufnahme in den Berufungsvorschlag bei gleicher Qualifikation) findet jedoch nur soweit Anwendung, als er dem Artikel V § 1 Abs. 4 des Konkordates nicht entgegensteht.

Für diese Position ist eine Einreihung in die Verwendungsgruppe A1 des Kollektivvertrages für ArbeitnehmerInnen der Universitäten und ein Mindestentgelt von € 5.245,60/Monat (14 mal) vorgesehen. Ein in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung höheres Entgelt und die Ausstattung der Professur sind Gegenstand von Berufungsverhandlungen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen (http://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen).

Die Bewerbungsunterlagen haben zu enthalten: Lebenslauf mit einer Beschrei­bung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdeganges, Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, der Lehrveranstaltungen, der Vorträge sowie der sonstigen wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte, Beschreibung abgeschlossener, laufender und geplanter Forschungstätigkeiten und die fünf wichtigsten Publikationen.

Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter:
http://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/standorte/karlrahnerplatz3/ausschreibungen_u_berufungsverfahren.html

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann MÄRK
Rektor

Einstellungstermin:
01.10.2021

Adresse:
Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck, Karl-Rahner-Platz 1, A-6020 Innsbruck

Bewerbungen richten Sie bitte an: fss-karlrahnerplatz@uibk.ac.at


Weitere Informationen
Universitätsassistent*in ("prae doc") ()
Institution:
Institut für Kirchenrecht und Religionsrecht Universität Wien

Bewerbungsfrist:
31.08.2020
Anforderungen:

An der Universität Wien (mit 20 Fakultäten und Zentren, 178 Studienrichtungen, ca. 9.800 Mitarbeiter*innen und rund 90.000 Studierenden) ist ab 01.10.2020 die Position eines/einer

Universitätsassistent*in ("prae doc") 

am Institut für Kirchenrecht und Religionsrecht bis 30.09.2024 zu besetzen.

Sie interessieren sich für aktuelle Fragen des Verhältnisses zwischen dem Staat und den Religionsgemeinschaften? Sie sind bereit, die Erweiterung der Schwerpunkte des Instituts für Kirchenrecht und Religionsrecht aktiv mitzugestalten?

Dauer der Befristung: 4 Jahr/e
Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc)
Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.
Ihre Aufgaben:
Deutsch
Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration, dies bedeutet:

  • Mitwirkung in Forschungsprojekten
  • Mitwirkung bei Publikationen und wissenschaftlichen Artikeln, Vortragstätigkeit
  • Abschluss einer Dissertationsvereinbarung binnen 12-18 Monaten wird erwartet
  • Studierendenbetreuung
  • Mitwirkung an und selbständige Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen
  • Mitwirkung bei der Organisation von Tagungen, Konferenzen, Symposien
  • Mitwirkung in der Instituts-, Lehr- und Forschungsadministration

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der kath. Fachtheologie oder der Rechtswissenschaften
  • Interesse an religions- und/oder kirchenrechtlichen Fragestellungen, vorzugsweise nachgewiesen durch Schwerpunkte im Studium
  • solide Kenntnis der facheinschlägigen Methoden
  • Bereitschaft zur didakischen Weiterbildung
  • hohe schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Basiskenntnisse in einer weiteren lebenden Fremdsprache
  • EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office)
  • Teamfähigkeit

Wünschenswert sind

  • Lehrerfahrung
  • Erfahrung mit E-Learning
  • Kenntnis universitärer Abläufe und Strukturen
  • Auslandserfahrungen
  • Erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten

Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an
Kowatsch, Andreas +43-1-4277-31102.

Kennzahl der Ausschreibung: 11062
Ausführlicher Ausschreibungstext und Hinweise zur Bewerbung siehe Link.

Einstellungstermin:
01.10.2020

Adresse:


Weitere Informationen
Ausschreibung für Stipendien in historischer Religionsforschung (Stipendium)
Institution:
RelReS

Bewerbungsfrist:
30.08.2020
Anforderungen:

Das EU-Projekt “Research Infrastructure on Religious Studies” (ReIReS) bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen akademischen Disziplinen die Möglichkeit, zwei Wochen an einer von vierzehn europäischen Forschungsinstitutionen in Mainz, Hamburg, Leuven, Paris, Sofia und Bologna an einem Projekt der Historischen Religionsforschung zu arbeiten und die herausragenden Sammlungen und Bestände zu Judentum, Christentum und Islam sowie antiken und außereuropäischen Religionen zu nutzen. Bewerbungen sind willkommen bis zum 30.08.2020.

 

Für den üblicherweise zweiwöchigen Forschungsaufenthalt werden Reisekosten und Unterbringung übernommen. ReIReS bietet zudem die Möglichkeit des Austauschs mit Experten der zuständigen Institutionen, die das Projekt fachlich und praktisch unterstützen und alle relevanten Materialien und Daten zugänglich machen. Die Projektresultate sollten in einer realistischen Zeitspanne in Open Access in einer anerkannten Fachpublikation (möglichst in ISI oder SCOPUS erfasst) veröffentlicht werden. Die Unterstützung des Projektes durch die EU sowie durch ReIReS‘ Transnational Access sollen bei der Veröffentlichung kenntlich sein.

Alle Informationen und der Zugang zum Online-Bewerbungsformular unter:

https://reires.eu/call-for-proposals-tasc-and-taad/

 

Institutionen

École Pratique des Hautes Études, Paris, Frankreich.

Fondazione per le scienze religiose Giovanni XXIII and Giuseppe Dossetti Library, Bologna, Italien.

Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Bereichsbibliothek Theologie, Jüdische Bibliothek, und Gesangbucharchiv, Mainz, Deutschland.

Martinus-Bibliothek – Wissenschaftliche Diözesanbibliothek (Partner of JGU Mainz), Mainz, Deutschland.

Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mainz/Municipal Academic Library Mainz, Germany (Partner of JGU Mainz, Mainz, Deutschland.

Katholieke Universiteit Leuven, Belgien.

Sofiiski Universitet Sveti Kliment Ohridski/Sofia University St. Kliment Ohridski, Bulgarien.

Universität Hamburg, Deutschland.

Einstellungstermin:
ab sofort

Adresse:
Kontakt:
Alexandra Nusser M.A.
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, FB 01: Katholisch-Theologische Fakultät
EU-Projekt: Research Infrastructure on Religious Studies (ReIReS)
D-55099 Mainz
E-Mail: nusser@uni-mainz.de
https://www.historia.kath.theologie.uni-mainz.de/research-infrastructure-on-religious-studies/


Weitere Informationen
IEG Stipendien/Fellowships für Doktorand*innen/for Doctoral Students ()
Institution:
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz

Bewerbungsfrist:
15.08.2020
Anforderungen:

English version

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt 8–10 Stipendien für Promovierende aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften.

Das IEG fördert Forschungsprojekte zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis 1989/90. Besonderes Interesse besteht an Projekten

  • mit einem vergleichenden oder grenzüberschreitenden Ansatz,
  • zur europäischen Geschichte in ihren weltweiten Vernetzungen, oder
  • zu Themen der Geistes-, Religions- und Theologiegeschichte. 

WAS WIR BIETEN
Das IEG-Stipendium ermöglicht Ihnen, Ihr individuelles Forschungsprojekt zu verfolgen, während Sie für 6–12 Monate im Institutsgebäude leben und arbeiten. Das monatliche Stipendium beträgt 1.350 Euro. Zusätzlich kann eine Familien- bzw. Kinderzulage beantragt werden.

VORAUSSETZUNGEN
Während Ihres Stipendiums besteht Präsenz- und Residenzpflicht im Institutsgebäude in Mainz. Sie nehmen am wissenschaftlichen Leben des IEG teil (u. a. an den wöchentlichen Kolloquien) und es wird erwartet, dass Sie Ihre Arbeit mindestens einmal während Ihres Stipendiums vorstellen.  Gefördert wird vorzugsweise die Niederschrift der Dissertation; nicht gefördert werden vorbereitende Recherchen, Sprachkurse sowie die Überarbeitung von Buchmanuskripten. Gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache sind Voraussetzung, um an den Diskussionen am Institut teilnehmen zu können. Wir freuen uns besonders über die Bewerbung von qualifizierten Frauen.

BEWERBUNG
Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (PDF-Datei) an: application@iegmainz.de 
Empfehlungsschreiben werden von den Gutachterinnen und Gutachtern direkt an das IEG gesendet. Sie können Ihre Bewerbung entweder auf Englisch oder Deutsch verfassen. Wir empfehlen, die Sprache zu wählen, die Sie am besten beherrschen.
Sie können das Bewerbungsformular hier herunterladen:https://bit.ly/IEGFellow2021
Das IEG schreibt zweimal jährlich Stipendien für Promovierende aus. Die Fristen hierfür sind: der 15. Februar und der 15. August eines jeden Jahres. Die nächste Bewerbungsfrist ist der 15. August 2020.
Fragen zum IEG-Stipendienprogramm richten Sie bitte an Barbara Müller:
fellowship@ieg-mainz.de

Einstellungstermin:
ab März 2021

Adresse:
s. Text


Weitere Informationen
Referent (m/w/d) ()
Institution:
Verband der Diözesen Deutschlands (VDD)

Bewerbungsfrist:
31.07.2020
Anforderungen:

Im Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) als Rechtsträger der Deutschen Bischofskonferenz sind die 27 rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen (Erz-) Diözesen zusammengeschlossen.
Die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken tragen gemeinsam den Synodalen Weg in Deutschland, einen zweijährigen Prozess, der durch die Klärung zentraler Themen- und Handlungsfelder der Umkehr und Erneuerung der katholischen Kirche in Deutschland dient. Für dessen Synodalbüro in Bonn suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Referenten (m/w/d).

Die Stelle ist auf 2 Jahre befristet.
Ihre Aufgaben:

  • Beobachtung aktueller Entwicklungen im kirchlichen Leben in Deutschland und der Weltkirche mit Bezug zu den Themen des Synodalen Weges.
  • Entwicklung von Konzepten zur Implementierung der Inhalte des Synodalen Weges im kirchlichen Leben in Deutschland.
  • Eigenständige Bearbeitung der Anliegen und Fragen insb. von Gläubigen zum Synodalen Weg.
  • Unterstützung in der Durchführung der Sitzungen und Veranstaltungen der Synodalgremien.

Ihr Profil:

  • Hochschulabschluss in katholischer Theologie oder benachbarten Wissenschaften.
  • Erfahrung in der Projektarbeit und -organisation.
  • Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten und Teamarbeit.
  • Kenntnisse der verfassten Kirche und der kirchlichen Verbandsstruktur.

Die Identifikation mit den Aufgaben, Zielen und Werten der katholischen Kirche wird erwartet. Die Anstellung erfolgt auf der Grundlage der Arbeitsvertragsordnung des Verbandes der Diözesen Deutschlands. Die Vergütung orientiert sich am TVöD-Bund. Darüber hinaus zahlen wir eine vergleichbare Stellenzulage wie bei obersten Bundesbehörden und bieten eine attraktive betriebliche Altersversorgung über die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (KZVK) sowie ein Jobticket. Bewerbungen schwerbehinderter Personen sind ausdrücklich erwünscht.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte, vorzugsweise per E-Mail, bis zum 31. Juli 2020 an:
Verband der Diözesen Deutschlands (KöR)
Personalabteilung
Kaiserstraße 161 / 53113 Bonn
personal@dbk.de / www.dbk.de

Einstellungstermin:
nächstmöglich

Adresse:
Verband der Diözesen Deutschlands (KöR)
Personalabteilung
Kaiserstraße 161 / 53113 Bonn
personal@dbk.de / www.dbk.de


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