1. Rundschreiben vom 3.2.2004 (italienisch) informiert über den Bologna-Prozess, den Beitritt des Heiligen Stuhls sowie über die Einrichtung der Bologna-Kommission des Heiligen Stuhls.

2. Rundschreiben vom 28.10.2004 (italienisch) informiert über die Arbeit der Bologna-Kommission des Heiligen Stuhls und warnt davor, Veränderungen einzuführen, die nicht im Einklang mit den kirchlichen Bestimmungen stehen. Als Anlage waren dem Rundschreiben Informationen über das „Diploma Supplement“ und über das „European Credit Transfer System (ECTS) beigefügt.

3. Rundschreiben vom 12.7.2005 (italienisch) behandelt vor allem das Thema „Qualitätssicherung“ und forderte alle Kirchlichen Fakultäten dazu auf, dauerhaft eine Kommission zur internen Evaluation einzurichten.

4. Rundschreiben, vom 30.10.2006 (deutsch) erinnert daran, dass die Bestimmungen des kirchlichen Hochschulrechts nach wie vor in Geltung stehen. Außerdem wird die Schaffung eines Qualifikationsrahmens der kanonischen Studien angekündigt („Qualifications Framework“).

5. Rundschreiben vom 20.12.2007 (deutsch) informiert unter anderem über die Gründung der Qualitätssicherungsagentur des Heiligen Stuhls (AVEPRO).

6. Rundschreiben vom 30.3.2009 (deutsch) formuliert sieben Prinzipien für die theologischen Fakultäten gemäß der AK Sapientia christiana und fasst auf diese Weise frühere Aussagen zusammen.

7. Rundschreiben vom 12.6.2009 (deutsch) hat die Qualitätssicherungsagentur des Heiligen Stuhls (AVEPRO) zum Thema. Es erwähnt auch die Möglichkeit territorialer Untergliederungen (articolazioni territoriali) dieser Agentur; der deutschen Fassung dieses Rundschreibens sind Informationen über die „Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung kanonischer Studiengänge in Deutschland e. V.“ (AKAST) beigefügt